Meine Gründe dafür, Kritiken und Essays zur Kunst zu verfassen

"Mein Luxus ist Fluxus" 2013
"Mein Luxus ist Fluxus" 2013

 

 

In meinem Berufsleben als Professor an der Medizinischen Fakultät der Albert Ludwigs Universität in Freiburg (von 1973 bis 2007) habe ich viele wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst (siehe dort), von denen bei nur sehr wenigen, Bezüge zur Kunst hergestellt wurden (wie z.B. "Die Kunst, gesund zu leben" oder "Die Kunst, ein guter Arzt zu werden").

 

Meine, mich verunsichernde, anfängliche Sprachlosigkeit in der Auseinandersetzung mit den Kunstwerken meiner Tochter Julia (www.juliavontroschke.com) hat mich dann dazu veranlasst, auch in der Kunst geduldiger und genauer hinzusehen und dass, was ich wahrnehmen kann aufzuschreiben. Dabei kam mir zu Gute, dass ich vom H.Huber Verlag in Bern das Angebot erhielt, mich an der "Mediziner Kunstkolumne" in der Schweizer Ärztezeitschrift "Praxis" zu beteiligen. Später ergab sich dann die Möglichkeit, für die Deutschen Apothekerzeitschrift "PharmaRundschau" regelmäßig Beiträge für die Rubrik "Galerie" zu verfassen.

 

Seit meiner Pensionierung schreibe und veröffentliche ich somit Texte, die wiedergeben, was ich in der Auseinandersetzung mit Kunst wahrnehmen und aus dem Erkannten schlussfolgern kann. Meine Kritiken und Essays haben den Sinn, Leser dazu anzuregen, sich mit Fragen der Kunst zu befassen, darüber nachzudenken und sich eine eigenen Meinung  zu bilden.